Ratgeber · Die Entscheidung vor dem Angebot

Ist eine Dachbeschichtung sinnvoll?

An manchen Dächern ja, an den meisten nicht. Die Hälfte der Antwort sehen Sie vom Garten aus, die andere Hälfte ist eine Frage an den Anbieter.

Sinnvoll ist eine Dachbeschichtung an älteren Betondachsteinen, deren Farbe sichtbar heraus ist. Dort ändert sie genau das, wofür sie gemacht wurde. Steckt in den Steinen dagegen noch Farbe, kaufen Sie eine Schicht, die Ihr Dach nicht braucht. Aus solchen Aufträgen ist der Ruf entstanden, das Produkt sei Abzocke.

Die halbe Antwort sehen Sie selbst: ob die Deckung ausgewaschen wirkt oder noch farbig. Der Rest ist eine Frage an den Anbieter. Und es gibt eine Gegenstimme, die Sie kennen sollten. Der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks rät in einem Faktenblatt von Dezember 2018 grundsätzlich von Beschichtungen ab, mit sechs Argumenten. Sie stehen weiter unten, vollständig und mit Einordnung.

Ausgangslage

Warum die Frage überhaupt gestellt wird

Wer nach dieser Frage sucht, hat meistens zwei Dinge gesehen, die nicht zusammengehen. Auf der einen Seite Anbieter, die eine Beschichtung mit Zusagen über viele Jahre bewerben und Bilder von Dächern zeigen, die nach dem Anstrich aussehen wie frisch gedeckt. Auf der anderen Seite ein Faktenblatt des Dachdeckerverbands, das schon in der Überschrift sagt, Dachziegel und Dachsteine bräuchten keine Beschichtung.

Dazwischen steht ein Hausbesitzer, der zu seinem Dach hochschaut und nicht entscheiden kann, wer davon recht hat. Das ist keine Bildungslücke. Vom Boden aus sieht man einer Deckung nicht an, wie viel Farbe noch im Stein sitzt und was eine Schicht darauf mit ihr macht.

Dazu kommt, wie das Produkt oft verkauft wird. Verbraucherzentrale und Polizei warnen seit Jahren vor Dach- und Steinreinigungen, die unangekündigt an der Haustür angeboten werden, mit Rabatt gegen sofortige Zusage. Die Beschichtung ist dabei die teurere der beiden Stufen, die auf eine Reinigung folgen können.

An der Technik selbst ist wenig rätselhaft. Die Frage stellt sich, weil das Produkt regelmäßig auf Dächern landet, für die es nicht gemacht wurde.

Wirkung und Grenzen

Was eine Beschichtung leistet, und was nicht

Eine Dachbeschichtung ist Farbe auf einer gereinigten und vollständig trockenen Deckung, aufgetragen als Grundierung mit zwei Lagen darüber. Danach ist die Fläche sauber und hat eine andere Farbe als vorher. Bei einem Dach aus ausgeblassten Betonsteinen ist dieser Unterschied beträchtlich, und er ist der einzige, den man auf einem Foto sehen kann.

Was sie nicht leistet, steckt im selben Satz: Sie erreicht die Oberfläche. Regensicher wird ein Ziegeldach über die Überdeckung der Steine und über die Verfalzung, also an Stellen, an die kein Anstrich kommt. Eine Beschichtung dichtet ein Dach deshalb nicht ab. Wo Wasser eindringt, ist das ein Fall für einen Dachdeckerbetrieb.

Sie repariert auch keinen kaputten Stein. Ein Riss läuft unter der Farbe weiter, und Stellen, an denen bereits Material abplatzt, gehen unter Umständen schneller weiter als vorher. Beides steht so im Papier des Dachdeckerverbands, und es deckt sich mit dem, was jeder Betrieb Ihnen vor dem Auftrag sagen sollte.

Und sie sagt nichts darüber, wie lange sie hält. Wie lange ein Anstrich auf einem Dach trägt, hängt an der Lage, an Bäumen in der Nähe, an der Himmelsrichtung und am Wetter der nächsten Jahre. Eine Zahl dazu steht in diesem Artikel nicht, weil sich keine belegen lässt. Wie die Reinigung davor abläuft und warum die Fläche danach vollständig trocknen muss, steht auf der Leistungsseite zur Dachreinigung.

Auftrag einer Beschichtung mit der Spritzpistole, zwei Dachfenster mit Folie abgeklebt
Die Beschichtung wird auf die gereinigte Fläche gespritzt, Dachfenster werden vorher abgeklebt. Sie liegt oben auf — was unter der Deckung beschädigt ist, erreicht sie nicht.

Die eine Frage

Die Entscheidung hängt an einer einzigen Frage

Steckt in Ihren Steinen noch Farbe? Alles andere folgt daraus. Die halbe Antwort bekommen Sie an einem hellen Tag aus dem Garten: Wirkt die Deckung ausgewaschen und grau, auch dort, wo kein Bewuchs sitzt, ist die Farbe heraus. Sieht sie unter dem Moos noch farbig aus, ist sie es meistens auch.

Betondachsteine tragen ihre Farbe als Schicht, und die lässt mit den Jahren nach. Für genau diesen Fall ist eine Beschichtung gemacht. Ein Tondachziegel bekommt seine Farbe beim Brennen und zeigt dieses Ausbleichen nicht in derselben Weise. Ob an einem Tondach überhaupt beschichtet werden sollte, ist deshalb eine Frage an den Anbieter, der es Ihnen anbietet, und keine, die ein Ratgeber pauschal beantwortet.

Vier Fälle sprechen dagegen:

Für den letzten Fall gibt es die Imprägnierung. Sie zieht in den Stein, statt als Schicht darauf liegen zu bleiben, und sie verändert die Optik nicht. Wenn Sie unsicher sind, ist sie der Schritt mit der kleineren Folge, weil er Sie später weniger festlegt.

  • In den Steinen steckt noch Farbe. Dann zahlen Sie für etwas, das Ihr Dach schon hat.

  • Einzelne Steine sind gerissen oder gebrochen. Die Reparatur gehört vor jede Farbe.

  • Sie erwarten ein dichteres Dach. Das leistet ein Anstrich nicht.

  • Ihnen reicht ein sauberes Dach in der Farbe, die es hat. Das ist der häufigste Fall von allen.

Gegenposition ZVDH

Was der Dachdeckerverband dagegen hat

Der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks hat im Dezember 2018 ein Faktenblatt zur Beschichtung von Dachziegeln und Dachsteinen veröffentlicht. Darin steht, Hersteller und Dachdecker seien sich einig: Eine Beschichtung sei wenig sinnvoll und könne mehr schaden als nutzen. Sechs Argumente führt das Papier dafür an.

Das erste kennen Sie schon: Der Anstrich erreicht nur die Oberfläche, die für die Regensicherheit maßgeblichen Überdeckungen und Verfalzungen bleiben, wie sie sind. Das zweite ist das schwerere. Ziegel und Lattung sollen umströmt werden, eine vollständig geschlossene Fläche ist am Dach nicht erwünscht. Wo eine dichte Schicht das unterbindet, kann sich Feuchtigkeit anreichern und Material abplatzen. Der Verband schreibt weiter, was die Ziegelhersteller ihren Steinen für den Winter zusichern, gelte nach einer Beschichtung nicht mehr.

Das dritte Argument ist die Umwelt. Reinigungschemikalien und ausgewaschene Bestandteile der Beschichtung gelangen über die Dachentwässerung in die Kanalisation, bei Regenwassersammlung auf Pflanzen und Erdreich. Aus diesem Grund rät der Verband ausdrücklich von der chemischen Reinigung der Dachfläche ebenso ab wie vom Beschichten. Das vierte betrifft beschädigte Steine, die durch Farbe nicht heil werden.

Das fünfte hängt an einer Produktangabe: Wie die Deckung im Brandschutz eingeordnet wird, ändert sich laut Papier oberhalb einer bestimmten Materialmenge pro Quadratmeter. Das sechste ist eine Marktbeobachtung. Beschichtungen seien oft nur deshalb günstiger, weil auf vorgeschriebene Gerüste und sichere Arbeitsplätze verzichtet werde, und den Auftraggeber treffe daran eine Mitverantwortung.

Der Schlusssatz des Papiers lautet, Hochdruckreinigen und Beschichten von Dachziegeln oder Dachsteinen seien nicht nötig und kaum dazu geeignet, eine Dachdeckung zu verbessern.

Einordnung

Wie fair diese Gegenposition ist

Drei Dinge gehören dazu, wenn man dieses Papier liest. Erstens die Interessenlage: Der Verband vertritt das Dachdeckerhandwerk, und seine Empfehlung im selben Text lautet, die Deckung entweder zu erneuern oder unangetastet zu lassen. Die Neueindeckung ist das Produkt seiner Mitglieder. Das entwertet die technischen Punkte nicht, es erklärt, warum das Papier keine dritte Möglichkeit anbietet.

Zweitens das Alter. Der Stand ist Dezember 2018. Drittens der Gegenstand: Das Faktenblatt behandelt Beschichtungen. Über Imprägnierungen steht darin nichts, und zwei seiner Punkte setzen eine Schicht voraus, die auf dem Stein liegen bleibt. Wer das Papier gegen ein Angebot hält, sollte deshalb zuerst klären, über welche der beiden Stufen überhaupt geredet wird.

Und dann die unbequeme Hälfte, die auch einen sauber arbeitenden Betrieb trifft. Der Feuchtigkeitseinwand wird nicht dadurch kleiner, dass man ihn kennt: Es kommt eine Schicht auf ein Bauteil, das ohne sie geplant wurde. Der Umweltpunkt trifft jede Reinigung, die mit einem Mittel arbeitet, unsere eingeschlossen. Wir verkaufen Beschichtungen und haben auf diese beiden Punkte keine bequeme Antwort. Wer Ihnen eine gibt, sollte sie belegen können.

Bei uns ist die Imprägnierung der Normalfall und die Beschichtung der Fall mit Anlass, und der Anlass heißt verblasster Betonstein. Wer das Papier liest und danach trotzdem beschichtet, hat wenigstens gewusst, worauf er sich einlässt. Das ist mehr, als die meisten Angebote zu diesem Produkt bieten.

Woran Sie ein unseriöses Beschichtungsangebot erkennen

Sechs Dinge lassen sich schon am Angebot prüfen, bevor jemand auf Ihrem Dach steht.

Eine Zusage über viele Jahre. Das Faktenblatt beschreibt, was an einer beschichteten Deckung passieren kann. Wer über einen langen Zeitraum zusagt, übernimmt genau dieses Risiko, und ein Risiko dieser Größe wird selten nebenbei im Angebotstext übernommen. Was eine solche Zusage wirklich wert ist, klären Sie mit zwei Nachfragen, die weiter unten in den häufigen Fragen stehen.

Ein Angebot, in dem nur die Beschichtung vorkommt. Wer die Imprägnierung nicht einmal erwähnt, hat die Auswahl getroffen, bevor er Ihr Dach gesehen hat. An einer Deckung, in der noch Farbe steckt, ist das die teurere von zwei Möglichkeiten, und die andere wird Ihnen nicht genannt.

Bilder von Dächern, die nach dem Anstrich aussehen wie frisch gedeckt. Der Verband nennt genau dieses Ergebnisversprechen als Muster der Anzeigenwerbung zu diesem Produkt. Ein beschichtetes Dach ist ein gestrichenes Dach, und das ist auch aus der Nähe zu sehen.

Keine Auskunft zum Material. An dieser Angabe hängt das fünfte Argument des Verbands, das zum Brandschutz. Wer sie nicht liefert, kann diesen Punkt für Ihr Dach auch nicht beantworten, und Sie merken daran, ob jemand sein eigenes Material kennt.

Farbe ohne Reinigung und ohne Wartezeit. Auf einer Fläche, auf der noch Moos und Flechten sitzen, hat ein Anstrich keinen tragfähigen Untergrund, und zwischen Reinigung und Farbe muss die Deckung vollständig abtrocknen. Ein Angebot, das alles an einem Termin erledigt, hat einen dieser Schritte weggelassen.

Die Beschichtung als Sanierung. Wer sie als Ersatz für eine Reparatur oder für eine neue Eindeckung anbietet, beschreibt etwas anderes, als er aufträgt. Und wenn dazu noch Zeitdruck kommt, ein Rabatt nur für heute und Barzahlung am Ende, stehen Sie in genau der Situation, vor der Verbraucherzentrale und Polizei seit Jahren warnen.

Fragen Sie nach dem Datenblatt: welches Produkt, welche Menge pro Quadratmeter.

Sie können auch einfach fragen, ohne Foto. Für Objektanfragen mit Adresse und Dachart.

Häufige Fragen zur Dachbeschichtung

Ist eine Dachbeschichtung Abzocke?

Das Produkt nicht, die Auswahl der Dächer oft. Wo die Farbe aus dem Betondachstein heraus ist, erfüllt eine Beschichtung ihren Zweck. Verkauft wird sie aber auch an Dächer, an denen sie nichts herstellt, was der Eigentümer nicht längst hätte. Der Vorwurf trifft damit den Verkauf und nicht die Technik, und er trifft ihn oft genug, um den Ruf des Produkts zu erklären.

Was sind die Nachteile einer Dachbeschichtung?

Der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks führt in seinem Faktenblatt zur Beschichtung von Dachziegeln und Dachsteinen von 2018 sechs an. Der Anstrich erreicht nur die Oberfläche. Eine dichte Schicht kann Feuchtigkeit im Aufbau halten, und die Zusagen der Ziegelhersteller für die kalte Jahreszeit gelten danach nicht mehr. Mittel und ausgewaschene Bestandteile gelangen in die Entwässerung. Beschädigte Steine werden nicht heil. Dazu ein Punkt zum Brandschutz und einer zur Arbeitssicherheit.

Woran erkenne ich, ob mein Dach eine Beschichtung braucht?

Nicht am Bewuchs und nicht am Baujahr. Entscheidend ist, wie viel Farbe im Stein steckt, und das zeigt sich an einer moosfreien Stelle bei Tageslicht: Wirkt die Fläche dort grau und ausgewaschen, ist die Farbe hin. Sieht sie noch kräftig aus, ändert ein Anstrich nur den Farbton und nicht den Zustand. Ganz sicher ist das vom Boden aus nicht, es engt die Frage aber auf einen Punkt ein.

Verlängert eine Beschichtung die Lebensdauer meines Daches?

Darauf gibt dieser Artikel Ihnen keine Zusage. Der Dachdeckerverband bestreitet den Effekt und hält Beschichten in seinem Faktenblatt für kaum geeignet, eine Dachdeckung zu verbessern. Nachweisen ließe er sich an Ihrem Dach ohnehin nicht, weil niemand dasselbe Dach zweimal altern lässt, einmal mit und einmal ohne. Wer Ihnen an dieser Stelle eine Jahreszahl nennt, hat sie nicht gemessen.

Warum rät der Dachdeckerverband von Beschichtungen ab?

Der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks nennt in seinem Faktenblatt von Dezember 2018 sechs Gründe, von der Oberflächenwirkung über Feuchte, Umwelt und beschädigte Steine bis zu Brandschutz und Arbeitssicherheit. Zur Einordnung gehört, wen der Verband vertritt: das Dachdeckerhandwerk. Sein eigener Rat im selben Papier ist die Neueindeckung oder gar nichts, und die Neueindeckung machen seine Mitglieder. Die technischen Punkte werden dadurch nicht falsch.

Ein Anbieter sagt mir eine Haltbarkeit über viele Jahre zu. Was ist davon zu halten?

Lassen Sie sich schriftlich geben, was die Zusage abdeckt und wer sie trägt: der Betrieb vor Ihnen oder der Hersteller des Materials. Fragen Sie außerdem, was aus ihr wird, wenn es den Betrieb in einigen Jahren nicht mehr gibt. Diese beiden Fragen erledigen die meisten solcher Versprechen von selbst. Für die Beschichtung nennt dieser Artikel bewusst keinen Zeitraum, weil sich keiner belegen lässt.

Was mache ich, wenn ich mein Dach nur sauber haben will?

Dann brauchen Sie keine Beschichtung. Üblich ist eine Reinigung, ein Mittel gegen den Bewuchs und danach eine Imprägnierung, die in den Stein zieht und die Farbe unverändert lässt. Wissen sollten Sie dabei: Derselbe Dachdeckerverband, der von Beschichtungen abrät, rät in demselben Faktenblatt auch von chemischer Reinigung der Dachfläche ab, weil das Mittel über die Entwässerung abläuft.

Die kurze Antwort

Eine Dachbeschichtung ist sinnvoll, wenn die Farbe aus älteren Betondachsteinen heraus ist und Sie wissen, dass dabei eine Schicht auf ein Bauteil kommt, das ohne sie geplant wurde. Auf jedem anderen Dach ist sie der teurere von zwei Wegen, und der günstigere hätte gereicht. Wenn Sie nach diesem Artikel zu dem Schluss kommen, dass Ihr Dach nur eine Reinigung braucht oder vorerst gar nichts, dann hat er getan, wozu er da ist.

Quellen

  • Faktenblatt „Dachziegel und Dachsteine brauchen keine Beschichtung“, Dezember 2018. Quelle für alle sechs Argumente, für den Kernsatz „wenig sinnvoll und kann letztendlich mehr schaden als nutzen“, für die Empfehlung „erneuern oder unangetastet lassen“ und für den Schlusssatz. Das Faktenblatt behandelt Beschichtungen, nicht Imprägnierungen. — Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks, dachdecker.org (PDF)
  • Pressemeldung „Unseriöse Firmen bieten im Frühjahr Dach- und Steinreinigung an“. Quelle für das Muster aus unangekündigtem Besuch, Rabatt gegen sofortige Zusage und Barzahlung. — Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, Pressemeldung
  • Pressemeldung „Überhöhte Preise und schlechte Arbeit: Fragwürdige Angebote zur Dach- und Steinreinigung“. Polizeiliche Warnung zum selben Muster. — Polizei Rheinland-Pfalz, Pressemeldung
  • Warenkunde „Tondachziegel oder Betondachsteine“. Quelle für den Materialunterschied: Der Tonziegel bekommt seine Farbe beim Brennen, der Betondachstein trägt sie als Schicht. Der Anbieter handelt selbst mit beiden Materialien, ist also keine neutrale Stelle. — BENZ24 Baustoffhandel, Warenkunde

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Wenn Sie wissen wollen, was bei uns unter einer Beschichtung steht

Auf der Leistungsseite stehen der Ablauf, die Abgrenzung zur Imprägnierung und unsere Antwort zu fünf der sechs Punkte des Verbands. Beim sechsten, dem zur aufgetragenen Materialmenge, steht dort offen, dass uns die Angabe dazu fehlt. Lesen Sie das, bevor Sie irgendwo ein Angebot einholen, bei uns eingeschlossen.

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